Ausbildung "Betrieblicher Psychischer Ersthelfer" mit Zertifikat
(Inhalte nach § 4 Abs.1 ArbSchG und § 5 ArbSchG sowie DGUV Information 206-017)
Fortbildung für
psychische Erste Hilfe am Arbeitsplatz
Psychische Störungen liegen gemäß aktueller Gesundheitsberichte der gesetzlichen Krankenkassen – je nach Versichertenstruktur – mittlerweile auf Rang eins bis drei der Ursachen für Arbeitsunfähigkeit, mit teils langen Ausfallzeiten oder sogar vorzeitigem Renteneintritt.
Sie sind damit nicht nur für Betroffene eine große Einschränkung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit, sondern auch für Organisationen und deren Teams mit erheblichem zeitlichem und wirtschaftlichem Aufwand verbunden.
Ein Betrieblicher psychischer Ersthelfer (kurz BpE) schließt im Rahmen des Arbeitsschutzes und der Fürsorgepflicht als niedrigschwellige erste Ansprechperson im Unternehmen genau hier eine wichtige Lücke.
Insbesondere nach Arbeitsunfällen, die für Betroffene und Zeug:innen mental und emotional belastend oder sogar potenziell traumatisch sein können, kann er erste Irritationen oder Überforderungen gezielt abfangen, unterstützen und bei Bedarf weitere Schritte einleiten und damit der Entstehung oder Chronifizierung psychischer Störungen vorbeugen.
Auch dauerhafte Überforderung, Angststörungen, Depressionen oder Suchtproblematiken führen immer häufiger zu Belastungen oder sogar akuten Situationen, in denen eine zeitnahe Unterstützung im Betrieb hilfreich ist.
BUCHANKÜNDIGUNG
BUCHANKÜNDIGUNG:
Dieses Buch von Bettina Tittel (Lehrtrainerin BpE) erscheint ab Januar 2027 im Erich Schmidt Verlag und wird von uns als begleitendes Lehrmaterial zur Ausbildung angeboten.
Vorbestellungen über
https://www.esv.info/978-3-503-24501-7
"Der Betriebliche psychische Ersthelfer -
Rolle, Kompetenzen, Grenzen"
Psychische Erkrankungen zählen laut aktuellen Gesundheitsberichten zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Für körperliche Notfälle ist in jedem Betrieb ein ausgebildeter Ersthelfer zuständig. Doch wer ist da, wenn die Psyche Erste Hilfe braucht? Der Betriebliche psychische Ersthelfer (BpE) fängt als niedrigschwellige erste Ansprechperson nach Arbeitsunfällen oder in psychisch belastenden Situationen erste Überforderung ab.
Bettina Tittel stellt Ihnen Rolle, Kompetenzen und Grenzen des BpE systematisch vor. Erstmals werden dabei die Standards der DGUV mit fundiertem psychologischem Wissen und praktischen Handlungsansätzen verknüpft.
- Grundlagen psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz: wie Stress, Trauma und Überlastung wirken und welche Warnsignale es gibt
- Verantwortlichkeiten des BpE: Welche Anforderungen und Fürsorgepflichten bestehen, wie hilfreiche Erstgespräche gelingen und Ersthelfende bei Schock oder sogar Trauma richtig handeln
- Betriebliche Notfallkonzepte: Wie Sie diese aufbauen und die Funktion des BpE nachhaltig im Unternehmen verankern
Viele Fallbeispiele, Gesprächs- und Handlungsleitfäden unterstützen Sie bei der umsichtigen Ausgestaltung und Umsetzung in der Praxis.
Der "Betriebliche Psychologische Erstbetreuer" (offizielle Bezeichnung gemäß DGUV) ist in Betrieben bzw. Teams und Gruppen auf Basis der Gefährdungsbeurteilung erster Ansprechpartner, wenn Menschen aus ihrem mentalen Gleichgewicht bzw. in psychische Ausnahmezustände geraten oder sogar traumatische Erlebnisse erlebt haben.
"Erstbetreuer" sind in erster Linie Laienhelfer, die unmittelbar – i.d.R. innerhalb von 24h – nach einem psychisch belastenden Ereignis als unterstützende Helfer für die Betroffenen wirken. Ähnliche Begriffe sind "Psychische Ersthelfer" (PEH) bzw. "Psychologisch geschulte Erstbetreuer".
Zweitägige Ausbildung Schwerpunkt "Trauma" (16 UE à 45 Minuten)
Inhalte in Anlehnung an den Arbeitsschutz sowie die Handlungsempfehlungen der DGUV:
Die Inhalte der Ausbildung wurden konzipiert auf Basis der Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes § 4 Abs.1 ArbSchG und § 5 ArbSchG und in Anlehnung an die "Standards im Umgang mit traumatischen Ereignissen im Betrieb" (DGUV-Information 206-017, veröffentlicht im März 2025) beispielsweise durch Unfälle oder Überfälle.
Dauer:
Die Dauer der Ausbildung beträgt zwei Tage = 16 UE und findet idR an zwei aufeinander folgenden Tagen statt.
Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmer:innen ein Ausbildungs-Zertifikat.
Die Ausbildung zum Betrieblichen psychischen Ersthelfer (BpE) bieten wir aktuell in zwei Varianten an:
- Inhouse-Ausbildung individuell für Ihr Unternehmen
Wir bilden eine feste Gruppe in Ihrem Unternehmen zu Ihrem Wunschtermin aus.
Wahlweise in Präsenz bei Ihnen vor Ort oder online. Die Inhalte stimmen wir vorab auf Ihre Branche, Ihre betrieblichen Abläufe und typische Belastungssituationen in Ihrem Arbeitsalltag ab. So entsteht von Anfang an ein starkes, gut vernetztes Team aus psychischen Ersthelfer:innen. - Offene Online-Ausbildung zu festen Terminen – Einzelanmeldung möglich
Diese Ausbildung findet zwei Mal pro Jahr online statt und wird von der Akademie für mentale Gesundheit via MS Teams durchgeführt. Sie melden einzelne Mitarbeitende zu einem unserer festen Termine an und diese werden gemeinsam mit Teilnehmenden aus anderen Unternehmen ausgebildet, so dass auch ein branchenübergreifender Austausch stattfindet.
Ideal für kleinere Unternehmen oder wenn Sie nur wenige Personen ausbilden lassen möchten.
Umgang mit Betroffenen
Der klassische Ersthelfer für medizinische Notfälle oder Unfälle hat sich etabliert und wird in fast allen Unternehmen ausgebildet und eingesetzt.
Aber was ist zu tun, wenn Menschen außergewöhnlichen psychischen Belastungen wie beispielsweise bei einem Unfall oder Überfall ausgesetzt sind?
Kolleg:innen oder Vorgesetzte wissen meist nicht, was sie tun sollen, schauen weg oder blicken herablassend. Manchmal fallen sogar Bemerkungen wie "So schlimm war das doch gar nicht" oder "Das wird schon wieder".
Dabei können psychische Störungen den beruflichen und privaten Alltag ebenso stark einschränken wie körperliche Störungen, daher ist es hier ebenso wichtig frühzeitig zu (be-) handeln.

Gesetzliche Verpflichtungen
Seit 2013 verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz (§ 4 Abs.1 ArbSchG und § 5 ArbSchG) Arbeitgeber, psychische Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen und daraus wirksame Maßnahmen abzuleiten.
Ergänzend sind sie im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht gehalten, die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten zu schützen. Diese Verantwortung tragen auch Führungskräfte, die sie im Auftrag des Arbeitgebers wahrnehmen und im Arbeitsschutz eine eigene Verantwortung für ihre Mitarbeitenden haben.
"Betriebliche psychische Ersthelfer" (kurz BpE) schließen dabei die Lücke zwischen der Gefährdungsbeurteilung und konkreten Maßnahmen im Alltag: Sie sind niedrigschwellig ansprechbar, unterstützen zeitnah und leiten bei Bedarf weitere Hilfe ein, wie es die DGUV insbesondere nach belastenden Ereignissen empfiehlt.
Inhalte:
Aufgaben und Zielsetzung
"Betriebliche Psychische Ersthelfer" haben eine wichtige Aufgabe im Unternehmen:
bei potenziell traumatischen Erlebnissen wie z.B. Gewalt am Arbeitsplatz, einem Unfall oder Überfall leiten sie als Ersthelfer innerhalb von max. 48 Stunden wichtige erste Schritte ein.
Auch bei Krisen und starken psychischen oder emotionalen Belastungen wie beispielsweise eine chronische Überforderung, Burnout, Panikattacken, Mobbing, eine Eskalation bei Konflikten oder auch eine Akutreaktion auf ein unerwartetes Ereignis wie eine Kündigung, stehen sie im Rahmen des betrieblichen Gesundheits-Managements Betroffenen als zentraler Ansprechpartner zur Seite.
Insbesondere medizinische Ersthelfer, Sicherheitsfachkräfte (SiFa/FaSi), Gesundheitsmanager (BGM/BGF/BEM), Kontaktpersonen aus dem HSE, Betriebsärzte oder Vertretungen aus dem Personal/HR, aber auch Führungskräfte können hier ihr Wissen erweitern und in ihren Gruppen und Teams ein besonderes Auge auf verändertes Verhalten ihrer Mitarbeiter:innen bzw. Kolleg:innen halten.
2-tägige Ausbildung Schwerpunkt "Trauma"
Inhalte nach Vorgaben der DGUV für traumatische Erlebnisse wie z.B. Unfälle, Überfälle, Brand, Gewalterfahrung.
Folgende Inhalte werden in der Ausbildung theoretisch vermittelt und praktisch in Kleingruppen geübt:
- Rechtliche Grundlagen für Arbeitgeber:
Rechtliche Grundlagen im Arbeitsschutz, Fürsorgepflicht, Gefährdungsbeurteilung, Datenschutz, Handlungsempfehlungen der DGUV - Grundlagen und Begriffsklärung:
Grundlagen der psychischen Gesundheit, Übersicht über die wichtigsten psychischen Störungen im Arbeitskontext mit Kennzahlen, potentiell traumatische Ereignisse, Stress- und Belastungsreaktionen, Psychotrauma / Schock, Überlastung sowie chronischer Stress und Burnout. - Rolle, Kompetenzen und Grenzen des "Betrieblichen psychischen Ersthelfer"
Grundlagen der Psychischen ersten Hilfe (PEH), Vorgehensweise bei Trauma, Selbstbild und Selbstschutz, Rolle und Grenzen, Vorgehen und Systematik im Umgang mit Betroffenen, Kommunikation und Gesprächsführung, Umgang mit indirekt Betroffenen - Konkrete Interventionen
Handlungsleitfaden: Das "OPAL-Prinzip"
Übungen zur Emotionsregulierung, Ressourcenaktivierung, wertschätzende Kommunikation, Fallbeispiele, Rollenspiele - Betriebliches Notfallkonzept:
Innerbetriebliche Rettungskette, externe Rettungskette, betriebliche Nachsorgekonzepte, Meldung eines Arbeitsunfalls
Fragen Sie uns gerne nach den konkreten Inhalten und den Preisen für die Online-Ausbildung und Inhouse-Schulungen.
Förderungen
Erhalten psychisch belastete Menschen zeitnah und direkt vor Ort Hilfe sinkt die Wahrscheinlichkeit auf die Ausprägung einer psychischen Störung wie beispielsweise einer Belastungsreaktion, Angststörung oder sogar Trauma deutsch.
Je früher Sie handeln, desto größer ist die Chance, dass Betroffene einen gesunden Umgang mit akuten Belastungen finden und bei Bedarf rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Folgende Unfallversicherungsträger bieten daher hier Zuschüsse bzw. Fördermöglichkeiten an:
Berufsgenossenschaft Handel und Logistik
Unfallversicherung Bund und Bahn
Die Fördermittel sind begrenzt und gelten nur für das laufende Kalenderjahr. Zudem muss der Antrag vor dem Training gestellt werden. Zudem sollten bereits Gefährdungsbeurteilungen bzgl. traumatischer Ereignisse mit dem dazugehörigen Betreuungskonzept und einem Notfallplan vorliegen.
TERMINE 2026/2027
Termine 2026 für unsere
zweitägige Ausbildung zum "Betrieblichen psychischen Ersthelfer" für Unternehmen
Schwerpunkt "Traumatische Erlebnisse".
Online-Ausbildung Herbst 2026:
Dienstag den 03.11. plus
Mittwoch den 04.11.2026.
Jeweils 09.00 - 17.00 Uhr (inkl. Pausen)
Online-Ausbildung Frühjahr 2027:
Dienstag den 09.03.2027 plus
Mittwoch den 10.03.2027.
Jeweils 09.00 - 17.00 Uhr
(inkl. Pausen)
Ab 2027 bieten wir auch offene Supervisions-Termine an.
Weitere Informationen folgen zeitnah.
Supervision für BpE
Wer als BpE Kolleg:innen in belastenden Situationen begleitet, trägt Verantwortung und nimmt oft mehr mit nach Hause, als zunächst sichtbar ist.
Regelmäßige Supervision hilft dabei, die eigenen Einsätze zu reflektieren, Sicherheit im Handeln zu gewinnen und langfristig gesund und handlungsfähig zu bleiben.
In unseren Supervisionsterminen stehen nicht die betroffenen Personen im Mittelpunkt, sondern Sie als Ersthelfer:in:
Wie ging es mir in der Situation? Wo war ich unsicher? Was beschäftigt mich noch? Alle Fälle werden dabei selbstverständlich anonymisiert besprochen.
Inhalte:
- Reflexion eigener Einsätze und schwieriger Gesprächssituationen
- Klärung von Rolle, Grenzen und nächsten Schritten
- Austausch und kollegiale Beratung in der Gruppe
- Selbstfürsorge und Umgang mit eigener Belastung
- Kurze fachliche Impulse zur Auffrischung des Wissens
Die Supervision eignet sich für alle ausgebildeten BpE, unabhängig davon, wo sie ihre Ausbildung absolviert haben.
Format:
Als Gruppen-Supervision online in kleinen Gruppen, unter fachlicher Leitung durch die Akademie für mentale Gesundheit. Auf Wunsch auch als
Inhouse-Termin für die BpE Ihres Unternehmens oder als
Einzelsupervision.
Termine:
Vierteljährlich, jeweils 90 Minuten
Ab 2027 bieten wir auch eine "Lehrtrainer-Ausbildung" an.
In dieser Ausbildung werden Mitarbeitende geschult, so dass sie anschließend eigenständig "Betriebliche psychische Ersthelfer" ausbilden können und dürfen.
Weitere Informationen folgen zeitnah.
Ihre Ausbilder:innen

Ihre Ausbilderin Bettina Tittel – Gründerin und Leiterin der Akademie für mentale Gesundheit – beschäftigt sich seit über 10 Jahren intensiv mit Themen rund um die mentale Gesundheit am Arbeitsplatz und bringt diese Themen erfolgreich im Rahmen von Vorträgen und Workshops in Unternehmen (siehe Referenzen).
Sie ist Autorin des Buches "Der betriebliche psychische Ersthelfer – Rolle, Kompetenzen, Grenzen", das im Herbst 2026 im Erich-Schmidt-Verlag veröffentlicht wird.
Sie hat zudem eine offizielle Heilerlaubnis für Psychotherapie nach HeilPrG und verfügt über viele Jahre praktische Erfahrung im Umgang mit psychisch belasteten Menschen im Kontext der eigenen Privatpraxis für Psychotherapie sowie vieler weiterer Gesundheitsmaßnahmen, sodass sie aus einem großen Fundus an Fallbeispielen über posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Angststörungen, Zwangsstörungen, Suchterkrankungen oder auch Burnout und Depressionen berichten kann.

Ihr Ausbilder Dr. med. Andreas Pullig ist niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Privatpraxis und zudem examinierter Gesundheitspfleger. Zudem hat er viele weiterführende Ausbildungen im Bereich der ganzheitlichen Medizin absolviert.
In den vielen Jahren seiner Berufserfahrung sind ihm schon häufig Menschen in Ausnahmezuständen begegnet, so dass er diese Erfahrungen gepaart mit seinem medizinischen Fachwissen und seinem äußerst empathischen Umgang mit Menschen gerne weitergeben möchte.
Dr. Pullig ist Autor des Buches "Stresskrank" – zurück in deine Kraft.
Ergänzende Hinweise
- Nach verbindlicher Anmeldung erhalten Sie von uns eine schriftliche Auftragsbestätigung per Mail.
- Sie erhalten ca. 4 Wochen vor Beginn der Ausbildung eine Rechnung, die Sie bitte bis spätestens 1 Woche vor Start begleichen.
- Ungefähr eine Woche vor der Durchführung erhalten Sie noch einige Hinweise sowie den notwendigen Zugangslink zu der Veranstaltung.
- Eine Anmeldung ist notfalls bis spätestens einen Tag vor der Durchführung möglich, sofern die Rechnungssumme per Sofortüberweisung oder PayPal beglichen wird.
Die Ausbildung zum "Betrieblichen Psychischen Ersthelfer" kann sinnvoll mit der 4-tägigen Online-Ausbildung zum "Mental Health Supporter" ergänzt werden.
Anmeldung / Anfrage
Wichtige Fragen vorab:
- Haben Sie im Unternehmen bereits eine sog. "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz" (PsychGB) durchgeführt und typische Herausforderungen erarbeitet?
- In welchen Fachbereichen sollen die "Psychischen Ersthelfer" eingesetzt werden, z.B. Büro- und Verwaltungsbereiche, Produktion, Außendienst usw.?
- Welche Zielgruppe soll geschult werden und haben die zu schulenden Mitarbeiter:innen schon Vorkenntnisse (z.B. Betriebsarzt, BGM o.ä.) oder eine Ausbildung zum "Betrieblichen Ersthelfer" (bei Unfällen) absolviert?
Sie hätten gerne weitere Informationen oder möchten sich oder Ihre Mitarbeitenden sofort anmelden?
Füllen Sie einfach die benötigten Formularfelder rechts aus –
wir setzen uns zeitnah über den von Ihnen gewünschten Kanal mit Ihnen in Verbindung.
Wir freuen uns auf Sie!







